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Freizeitaktivitäten

Gemeinsam mit dem Edelbranntsommelier Mathias Gerstner und der Kräuterpädagogin Evi Treuting bieten wir ein Programm von ca. 3,5 Stunden an.
In dieser Zeit kann die Schnapsbrennerei besichtigt und die Edelbrände von Mathias Gerstner verkostet werden. Während der Führung der Alpakas durch das wunderschöne Naturschutzgebiet entlang der Altenburg erzählt und erklärt Evi Treuting lebhaft und an Beispielen die Kräuter und ihre Verwendung in der Küche.
Zusätzlich besteht noch die Möglichkeit in das Cafe Trappstadt einzukehren und dort den Tag bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen.

Für Wanderfreunde können wir noch einen Rundgang von ca. 6 km über den ehemaligen Kolonnenweg der ehemaligen Grenze empfehlen, bei dem Sie eine wunderbare Aussicht über das Grabfeld genießen können.

Sollten Sie Fragen oder nähere Informationen benötigen, treten Sie bitte mit uns in Kontakt. Sehr gerne beraten und informieren wir Sie telefonisch, per Email oder persönlich.

 

Ganz neu bei uns:

 

Warum Alpakas?

  • Alpakas sind intelligent und pflegeleicht
  • Alpakas sind landwirtschaftliche Nutztiere
  • Sie sind ruhig und friedfertig 
  • Alpakas gibt es in vielen Farben, einfarbig, gescheckt oder getupft
  • Sie sind sicher im Umgang mit Kindern
  • Sie werden 20 bis 25 Jahre alt
  • Sie brauchen wenig Weidefläche
  • Sie fressen nur 1 bis 2 kg Heu/Tag
  • Sie sind mit 1 ½ Jahren geschlechtsreif
  • Sie sind 11 ½ Monate trächtig
  • Alpakas verursachen kaum Trittschäden, sie schonen die Grasnarbe
  • Sie liefern wertvolle Wolle
  • Sie sind leicht zu transportieren

 

Spucken Alpakas?

Ja sie spucken, aber nicht so wie es der Volksmund darstellt. Keine Schleimgebilde sondern mehr oder weniger verdautes Gras aus dem Vormagen wird verspuckt. Dabei trifft es den Menschen eher nur zufällig, denn in den meisten Fällen werden damit Rangordnungen "erspuckt". 
Auch wenn ein Alpaka sich bedroht fühlt, spuckt es schon mal. Diese Bedrohungen reichen vom zu nahem Beieinanderstehen beim Fressen über schmerzliche Behandlungen durch einen Tierarzt bis hin zum Abwehren eines Hengstes durch eine tragende Stute.
Aus purer Lust spuckt ein Alpaka nach niemandem!

 

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